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Willkommen. Dies hier dürfte so ca. meinen 500. Blog neben 3000 HP´s darstellen, welcher mal wieder aus Langeweile entstand. Für normal verliere ich irgendwann die Lust daran und das Ding vegetiert so vor sich hin. Naja, jetzt hab ich ihn jetzt ja doch schon länger und solangs mir auf irgendeine Art und Weiße hilft, oder Freude bereitet schreib ich eben doch. Schon alleine weil ich gerne Schreibe. Und somit wollen wir mal zu mir kommen. Ich - 19 - habe...ziemlich merkwürdige Veränderungen durchlebt. Mit 15 Jahren und dem Abschluss der Hauptschule hab ich erst mal ne Ausbildung gebracht. Im Grunde wollte ich ja schon immer was im Büro. Kauffrau für Bürokommunikation o.ä. hätte mich angesprochen. Nunja, ich war auch nicht wirklich schlecht in Schule, nur mein Leben lang einfach schon immer ziemlich faul. Hätte ich auch nur ein bisschen mehr getan, hätte aus mir durchaus eine gute mindestens 2-er Schülerin werden können. So bliebs eben beim guten Durchschnitt. Daran, und ich denke auch an meinem Alter (Wer braucht schon was 15-jähriges , gebundenes, unflexibles Ding im Büro?) wurds also nach der Hauptschule nichts damit. Und somit bin ich in die Kinderpflege gerutscht. War eben der sogenannte "Notnagel". Hab mich (auch auf Wunsch meiner Mutter - hauptsache ich bin von der Straße weg) dort beworben, 45 km von meinem Wohnort entfernt, und siehe da, auch genommen. Vll auch aus mangelndem Interesse oder Lustlosigkeit habe ich dementsprechend gar nicht weiter versucht, ne andere Stelle zu bekommen. Ich hab mir das alles recht leicht und schön vorgestellt. Ich konnte Kinder zwar noch nie wirklich leiden, geschweigeden das ich je großartiges was mit welchen zu tun gehabt hätte und erst recht keine eigenen möchte, doch "mit n paar Kindern Mensch ärgere dich nicht spielen, kann ja nicht so schwer sein..." dachte ich. Ich muss ehrlich behaupten, vom sozialen Umgang und Freunden her, war es das beste was mir passieren konnte. Unsere Klasse war genial und wir haben bzw. lieben uns immer alle noch. Ich war auch nicht wirklich schlecht. Eben wieder Durchschnitt. Hat mir, für einen Beruf, den ich später aber sowieso nicht ausführen wollte, auch Haushoch gereicht. Emotional gings mir zu der Zeit aber trotzdem ziemlich schlecht. Ich war noch nie ein Mensch, der mit anderen gerne über seine Probleme redet. Vorallem da ich mir nur selbst ein schlechtes Gewissen mache, da es anderen ja sicher viel schlechter geht als mir. Doch der Weg in die Schule, sowie auch in das Praktikum, Die Unterrichts u. Arbeitszeiten, sowie das ganze Praktikum haben mir schon sehr zu schaffen gemacht. Dazu kam, dass ich mit mir selbst immer unzufriedener wurde. Im Nachhinein kann ich zwar behaupten, dass auch echt ein paar Kinder (wenn auch nicht viele) dabei waren, die einem mit der Zeit schon ans Herz gewachsen sind. Dazu kommt das ich wirklich komisch war. Bin ich zwar jetzt auch noch aber auf ne andere Art und Weiße xD Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen war in schwarz, im Dunkeln, Metalhörend und deprimiert in meinem Zimmer zu hocken. Versteht mich nicht falsch, so gings mir wirklich. Doch jetzt schieb ich es teilweise auch auf die Pubertät. Naja, Pubertät hin oder her, so ca. Ende 10. Klasse Kinderpflege hab ich mich also in ne "Essstörung verrannt", wie ich es gerne ausdrücke und mich bei knapp 1, 70m auf 50kg runter "gehungert". Darüber werde ich jedoch nicht sonderlich viel schreiben, da ich diese ganzen Lifestyle "Ana" und "Mia" und weiß der Geier was für Blogs es hier noch gibt, verabscheue. Abgesehen davon, behaupte ich auch nicht magersüchtig oder sonst was zu sein. So schlimm wie damals ist es nicht mehr, ich hab einfach immernoch ne verdammt merkwürdige Einstellung dem Essen gegenüber, ernähre mich teilweise Tage lang nur von Obst, und leide dementsprechend unter ziemlich Darmträgheit, was dazu führt, dass ich "gelegentlich" zu Abführmitteln etc. greife. Ja, natürlich, nicht wirklich gesund, da es ohne irgendwann gar nicht mehr klappt. Zudem bin ich extrem Verfroren, brauch auch bei 25° was langärmliges und schlafe manchmal recht schlecht ein (könnte allerdings auch an viel zu hohem Koffeinkonsum liegen) Das alles hat auch zur folge, dass ich mittlerweile seit 1 1/2 Jahren menstruationslos bin...nicht das ich je scharf auf meine Regel war, doch es fehlt defintiv ein Stück Frau in mir. Man könnte meinen, es könnte mir sowieso egal sein, da ich keine Kinder möchte. Mag sein. Doch hätte ich die Gewissheit nicht mal welche bekommen zu können, wenn ich wollte, wäre dies auch ziemlich hart. Abgesehen davon, mussten in der Zwischenzeit einige Schwangerschaftstests herhalten, da ich ja noch nicht mal wüsste, wenn ich schwanger wäre, da die Periode sowieso ausbleibt. Egal. Weiter im Text. Ich bin difinitiv nicht gefährlich untergewichtig, habe aus medizinischer Sicht wenn schon leichtes Untergewicht (für mich sehr schwer vorstellbar), und denke dementsprechend es liegt am Nährstoffmangel. Belesen hab ich mich mittlerweile genug. Ich denke mir einfach, was ich nicht brauche, muss ich nicht zu mir nehmen und somit kanns dann eben passieren, das meine Ernährung extrem einseitig wird. Wenn ich so drüber nachdenk steht da hauptsächlich Obst, Gemüse und Magermilchjoghurt drauf -.- Und da sowieso die ganze Welt denkt, dass sich alle Kinder mit Aufmerksamkeitsdefiziten hier, ne Essstörung anschaffen (welche Meinung ich im Angesicht verschiedener Blogs hier durchaus teile) möchte wenigstens ich, die einigen normalen netten Bloger hier, mit diesem Unsinn in Ruhe lassen und sie wenn schon an meinem vll nicht sonderlich interessanten aber manchmal doch lesenswerten Leben teilhaben zu lassen. Abgesehen davon, denke ich, dass es durchaus einige Menschen gibt, die es diesbezüglich VIEL schwerer haben als ich also will ich nicht ständig rumjammern, wenns nichts zu jammern gibt. Naja, das zieht sich jetzt ja schließlich über einige Jahre hinweg und nachdem ich die Kinderpflege ENDLICH abgeschlossen hatte, (bestanden übrigens), war ich weiter auf der Suche nach ner Ausbildung im Büro. Und somit wurde ich Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen (früher einfach "Speditionskauffrau" doch das hört sich nicht mehr fein genug an xD) Anfänglich dachte ich es hätte mir nichts besseres passieren können. Ich fand meinen Beruf so unglaublich geil. Die Kollegen waren die besten. Ich denke auch dadurch kam es dazu, dass ich meine übelste Metalseite langsam etwas zu Seite geschoben habe. Ich mag schwarz zwar immer noch, aber auch in Kombi mit was anderem, und sag auch zu pink nicht mehr nein. Die Musik ist vielfältiger geworden und ich hör mir auch normale Radiomusik gerne an. Ich sag ja, vll wars wirklich nur die Pubertät. Komplett verändert habe ich mich natürlich nicht, da gewisse Interessen etc. (Spirituelles, Psychogegacker, Universum blahbla^^) durchaus geblieben sind. Naja, meine Kollegen waren hauptsächlich männlich. Und ziemlich geil. Und als relativ einziges Mädel hat mans dann da drin recht gut, wie man sich vorstellen kann. Somit kam es dazu, dass ich ne Affäre mit nem Arbeitskollegen angefangen habe...vor nem Jahr hätte ich es nie geglaubt, wenn man mir das erzählt hätte. Naja, dann wars allerdings schon zu spät, und relativ angenehm wars ja doch Ob es eine kluge oder schlechte Entscheidung war, darüber lässt sich selbstverständlich streiten...Naja, doch so wie die Monate vergingen, verging auch die Schonfrist, und da die Firma mittlerweile auch einige Probleme aufweißt, bin ich nicht mehr wirklich so zufrieden. Oh nein, absolut nicht. Allerdings bin ich nicht wirklich jemand, der freiwillig das Handtuch wirft. Ich hab sogar die Kinderpflege durchgezogen, also werde ich diese Ausbildung, welche ich später schließlich auch weiterführen möchte auch durchziehen. Auch wenn ich verdammt viel Kraft reinsetzen muss. Dies führt gelegentlich dazu, dass ich wieder in Mitleid versinke doch irgendwie werd ichs schon überstehen^^ Aufgeben is nich...Letzenendes finde ich es nicht schlecht, gelegentlich meinen Tagesablauf aufzuschreiben, so weißt ich auch noch in 4 Wochen was an dem und dem Tag abging. Das Tagebuch des 21. Jahrhunderts eben. Und nun wünsche ich, sofern es jemandem gibt dem ich dies wünschen kann, einen wunderbaren einblick in mein gelegentlich nicht und gelegentlich doch normales Leben mit allem was dazu gehört.

Und jetzt ist 00:18 Uhr, um 05.00 Uhr ist die Nacht für mich vorbei, und somit sollte ich mich langsam aber sicher in mein Bett begeben.

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